Mit herzlichen Grüßen
Hannelore Barke
www.hundesenioren.de ----- Original Message -----
From: Daniela Brzobohata
To: undisclosed-recipients:
Sent: Tuesday, June 07, 2011 9:58 PM
Subject: [T-Info] morgen mahnwache für ermordete tierschützerin in wien
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: kurt ecker <ijan@gmx.net>
Datum: 7. Juni 2011 21:44
Betreff: morgen mahnwache für ermordete tierschützerin in wien
An:
MAHNWACHE
* 08 Juni 2011 * 10:00 Uhr*
Ungarische Botschaft Bankgasse 4-6 1010 Wien
Justice for Eva Rhodes
Wir fordern Gerechtigkeit von der Ungarischen Justiz
Wir fordern die volle Aufklärung des Mordes an der Tierschützerin Eva
Rhodes in Ungarn
Wir fordern die sofortige Herausgabe ALLER Unterlagen von den
Ermittlungen an die Britische Behörden, die wiederholt darum ersucht
haben. Wir verlangen eine Kooperation von Ungarn mit Großbritannien im
Sinne der Europäische Menschenrechts Konvention!
Hungary, Stop the
Cover-up!
Die Mahnwache wird stattfinden vor der Ungarischer Botschaft in der
Bankgasse 4-6,1010 Wien, ähnlich, wie bereits in London um
Gerechtigkeit zu fordern für meine Schwester Evi Rhodes eine
Tierschützerin, ehemalige Reinhardt Seminar Schülerin ,Schauspielerin,
Freundin von John Lennon, eine britische Staatsangehörige, die auf
unvorstellbar brutale Weise in Ungarn in ermordert wurde.
Was: Mahnwache für die ermordete Britische Staatsbürgerin Eva Rhodes
und Übergabe eines offenen Briefes an den Ungarischen Ministerpräsidenten .
Wer: Familienangehörige und Freunde des Opfers, Eva Rhodes
Wann: Mittwoch, den 8. Juni 2011, 10:00 Uhr
Wo: Ungarische Botschaft in der Bankgasse 4-6, 1010 Wien
Über diesen Mordfall können der Webseite
http://www.csizmaskandur.comentnommen werden
Kontakt: Judith Majlath (die Schwester von Eva Rhodes) in Wien
Tel.: 0043 1 5357516
Mobil: 0043 664 73868213
E-Mail:
justiceforevarhodes@gmail.comNotes for the Editor:
Die Schwester der Ermordeten Eva Rhodes ,die österreichische
Abrüstungsaktivistin Judith Majlath, Familienangehörige und Freunde
werden einen offenen Brief an den Ungarischen Ministerpräsidenten Viktor
Orbán – welcher derzeit die EU Präsidentschaft inne hat – der
Ungarischen Botschaft übergeben , mit der Forderung an Ungarn , alle in
Zusammenhang mit dem Ermittlungen der Morduntersuchung und des
Gerichtsverfahrens stehenden Unterlagen an die Britischen Behörden
unverzüglich zu übermitteln. Es wird die volle Aufklärung des Mordfalls
verlangt.
Eva Rhodes 65, war Gründerin des Tierheims das sie in Böny
,Nordwestern Ungarns,nähe der Österreichische Grenze betrieb. Sie
verschwand im September 2008 und erst Monate später konnten nur einige
ihrer Gebeine gefunden werden, verbrannt und verscharrt in der Nähe
ihres Tierheims . Die gefundenen Überreste deuten zweifelsfrei auf einen
brutalen Mord. Der 30 -jährige Ungar, der den Mord an Eva Rhodes
gestanden hat, erhielt eine milde Strafe. Der Mordprozess wies
unzählige prozessuale Fehler auf ,wichtige Beweise wurden dem
Gericht nie vorgelegt, Zeugen wurden nicht gerhört, Beweismaterial wurde
vernichtet. Das Urteil , 10Jahre für einen unsagbar grausamen Raubmord
ist nicht rechtskräftig, Berufung wurde eingebracht von Täter und
Staatsanwalt. Das Gericht hatte es abgelehnt, Scotland Yard zur
Untersuchung der in London befindlichen sterblichen Überreste von Eva
Rhodes einzuladen.
Der Torso des Leichnams ist bis heute nicht gefunden worden. Die
aufgefundenen sterblichen Überreste wurden auf Betreiben der Familie
nach London gebracht und werden in der Gerichtsmedizin aufbewahrt.
Die ungarischen Polizei hat den Mordfall auffallend nachlässig
untersucht und die wahren Hintergründe vertuscht,so der Eindruck. Ein
mit dem Fall vertrauter britischer Polizeibeamter hatte im Vorjahr
eingeräumt, dass bei der Absicherung des Tatortes, der Sicherung von
Spuren und Beweisen und bei der Forensik "offensichtlich gravierende
Fehler" gemacht worden seien.
Wir fordern erneut, dass alle Dokumente der Morduntersuchung und des
Gerichtsverfahrens unverzüglich an die Britischen Behörden übermittelt
werden.